Godwin’s Law am Millerntor

„Die könnten ja ausgerechnet dann gewinnen, wenn ich nicht dabei bin“

„Hast Du warme Unterbüxen an?“, schrieb M. im POPchat. Eine banale Frage, wie sie im Februar in Hamburg durchaus ihre Berechtigung hat. Es war, wie wir in meiner Familie sagen, „klammkold“ – jene spezielle norddeutsche Variante der Kälte, die sich nicht durch Temperatur, sondern durch ihre Fähigkeit definiert, durch jede Kleidungsschicht zu kriechen wie eine ungebetene Erinnerung. Der Nordostwind, leicht aber schneidend, pustete die feuchte Kälte in jede Ritze, jeden Kragen, jede ungeschützte Stelle zwischen Schal und Mütze. Winterfeste Unterwäsche war keine Option, sondern Überlebensstrategie.

Zumal sich in dieser Woche noch eine andere Art von Kälte über dem Millerntor zusammengebraut hatte – eine Kälte, die nichts mit Meteorologie zu tun hatte: die Diskussion um die Stadionhymne „Das Herz von St. Pauli“. Eine jener Debatten, die nur in einem Verein wie St. Pauli möglich sind, wo die Fanszene nicht einfach nur konsumiert, sondern mitdenkt, mitstreitet, mitentscheidet. Und manchmal eben auch in Grabenkämpfe verfällt, die an die dunkelsten Stunden des deutschen Internets der Neunzigerjahre erinnern.

Ich war früh dran und lungerte vor der Domwache herum – lustigerweise ein betonales Zeugnis unseres Kampfes für ein Museum in der Gegengerade, eine dieser schönen Ironien, die nur St. Pauli produziert. Nach und nach trudelte das übliche Völkchen ein: lauter nette Leute auf dem Weg zu ihren Plätzen auf der Gegengerade oder der Nord. Und mit allen, wirklich mit allen, schnackte ich über „Das Herz von St. Pauli“ und die teilweise geradezu absurden Auswüchse der Diskussion.

Ich glaube, ich habe noch nie so oft Godwin’s Law erklärt wie in diesen zwanzig Minuten auf dem Heiligengeistfeld.

Die alte Weisheit des frühen Internets

Mike Godwin war im alten Internet Admin bei der Electronic Frontier Foundation, jener Organisation, die sich dem Schutz bürgerlicher Freiheiten im digitalen Raum verschrieben hat. In den wilden Tagen des Usenet – für jüngere Leser: eine Art Vorläufer von Reddit, aber mit ASCII-Art und Modem-Piepsen – beobachtete Godwin ein merkwürdiges Phänomen: Je länger eine Online-Diskussion andauerte, desto wahrscheinlicher wurde es, dass irgendwann jemand einen Nazivergleich anstellte.

1990 formulierte er daraus sein berühmt gewordenes Gesetz: „Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit den Nazis oder Hitler dem Wert Eins an.“

Was als empirische Beobachtung begann, wurde schnell zu einem diagnostischen Werkzeug. Godwin postulierte: Die Reife einer Diskussion erkennt man am Nazivergleich. Oder besser: an seinem Ausbleiben. Denn schnell waren sich alle cool heads im Netz einig: Wer den Nazivergleich zuerst bringt, hat die Diskussion verloren. Und mehr noch: Der geordnete Diskurs ist damit tot.

Es ist eine simple Regel, die auf einer tiefen Wahrheit basiert: Der Holocaust, die industrielle Vernichtung von sechs Millionen Juden und Millionen weiterer Menschen, ist ein derart singuläres Verbrechen, dass jeder Vergleich, der nicht absolut zwingend ist, zwangsläufig die Verhältnisse verzerrt. Wer seine Gegner im Streit um Banalitäten mit Nazis vergleicht, verharmlost nicht nur den Holocaust – er zeigt auch, dass ihm die Argumente ausgegangen sind.

Und genau das war in der Debatte um „Das Herz von St. Pauli“ passiert.

Wer jetzt an die „Ihr würdet wohl auch vergeben und vergessen“-Postings denkt oder an den Vergleich mit Bücherverbrennungen, der ist auf der richtigen Spur. Auf der Spur zu den Verlierern des Diskurses, wenn man so will. Denn was in den sozialen Medien und Fanzines diskutiert wurde, hatte längst das Stadium rationaler Auseinandersetzung verlassen und war zu einem emotional aufgeladenen Grabenkampf geworden.

Die Geschichte eines Liedes und seiner dunklen Wurzeln

Die Idee, das von Hans Albers interpretierte Lied als Stadionhymne zu nutzen, kam Anfang der 2000er aus der Fanszene. Doch schon einen Monat später meldete sich das Fanzine Unhaltbar mit spöttischem Unterton zu Wort: viele Fans fanden das Lied zu altbacken, zu kitschig, zu verstaubt. Eine Hafenrundfahrt mit Akkordeon aus der Zeit des Wirtschaftswunders, nicht die Hymne für einen linken Fußballverein.

Aber am Ende setzte sich das Lied durch – als Kompromiss, als kleineres Übel im Vergleich zur ungeliebten „You’ll Never Walk Alone“-Version. Seit etwa 2003 erklang „Das Herz von St. Pauli“ vor jedem Heimspiel am Millerntor. Zwanzig Jahre lang schmetterten es die Fans, fühlten sich zu Hause, fühlten Verbundenheit mit diesem Stadtteil, diesem Klub, dieser Idee von St. Pauli.

Bis das Museum des Vereins Anfang 2025 seine Recherchen veröffentlichte. Der Texter Josef Ollig war ab 1929 Journalist bei den Hamburger Nachrichten, einer nationalkonservativen Zeitung, die die NSDAP unterstützte, und ab 1940 Kriegsberichter der Luftwaffe für die Propagandakompanien der Wehrmacht während des Russlandfeldzugs.

Das war nicht einfach nur ein Mann, der zur falschen Zeit am falschen Ort war. Das Gutachten kam zu dem Schluss: Ollig hat von seinen Handlungsoptionen keinen Gebrauch gemacht, um sich vom Nationalsozialismus abzugrenzen, sondern entschied sich regelmäßig dazu, das Regime aktiv zu unterstützen.

Ein antifaschistischer Verein kann keine Hymne eines Nazi-Propagandisten singen. So einfach, so kompliziert war die Lage.

Die unmögliche Entscheidung

Am 15. Februar 2025, zum Heimspiel gegen Freiburg, erklang „Das Herz von St. Pauli“ nicht. Zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten blieb es still, bevor die Mannschaften einliefen. Präsident Oke Göttlich wurde von einem Teil der Fans ausgepfiffen, während andere applaudierten.

„Wir hängen alle an dem Lied, ich auch“, sagte Sicherheitschef Sven Brux über das Stadionmikrofon. Eine einfache Wahrheit: Ein Lied soll die Menschen zusammenbringen, ein gemeinsamer und verbindender Moment sein. Angesichts der Diskussion kann ein solcher Moment derzeit nicht geschaffen werden.

Es war keine leichte Entscheidung. Für viele Fans bedeutete dieses Lied Heimat, Zugehörigkeit, Identität. Einer schrieb in den Kommentarspalten von MillernTon: „Obwohl ich nicht in Hamburg geboren bin und nie dort gelebt habe, hat das Lied meine Vorstellung von ‚Heimat‘ verändert. Dank meiner Frau, die mich mit dem FCSP bekannt machte, und diesem Lied fühle ich jetzt, dass St. Pauli meine ‚Heimat‘ ist.“

Andere sahen es nüchterner. Bei der Diskussionsveranstaltung brachte es eine Frau auf den Punkt: „Antifaschismus ist unbequem, aber das hier ist die bequemste unbequeme Sache, die es geben kann. Es geht hier nur um ein Lied“.

Die Debatte drehte sich in Kreisen. Sollte man das Lied mit einem „Rahmen“ versehen, einem kraftvollen antifaschistischen Bekenntnis davor und danach? Sollte man die Melodie behalten, aber einen neuen Text schreiben? Sollte man überhaupt eine Stadionhymne haben?

Applaus bekam ein Fan, der sagte: „Ich finde Hymnen scheiße. Wir machen so vieles anders: Wir haben keinen Stadionnamen, keine hysterischen Moderatoren – warum müssen wir eine Stadionhymne haben?“

In der zugigen Ecke

In der zugigen Ecke angekommen, stellte ich fest: Diese Ecke ist heute wirklich zugig. Die wärmende Segelunterwäsche – ja, ich bin Segler, und ja, Segelunterwäsche ist eine echte Sache – tat ihren Dienst leise und wirksam, während Oke Göttlich und Sven Brux auf dem Rasen standen und versuchten, das Ergebnis ihrer internen Diskussionen gegen deutliche Pfiffe zu verteidigen.

Ob beide wärmende Unterwäsche brauchten? Ich bezweifle es. Die Hitze der Debatte wärmte vermutlich ausreichend.

Für mich war die Diskussion an diesem Punkt zu Ende – einmal wegen Godwins Gesetz, zum anderen weil ich nicht glaubte, dass wir dieses Lied in seiner alten Form nochmal am Millerntor hören würden. Und das ist gut so. Ich würde das Thema gerne in die Hände einer künstlerischen Transformation geben. Nur diese kann etwas Neues erschaffen, ohne wertvolle Energie an einen erschlafften Diskurs zu verplempern.

Hinter mir versuchten zwei Fans – offenbar „Dune“-Enthusiasten, wie ich an ihren Gesprächen über Sandwürmer und Spice erkannte – das Lied anzustimmen. Lustig fanden sie das wohl. Nach mahnenden Seitenblicken verstummten sie schnell. Die Stimmung war nicht danach.

Dann kam das Millerntor endlich dazu, was an diesem Tag wirklich wichtig war: Gleich drei St. Paulianer zu würdigen, von denen zwei auswärts in Leipzig verstorben waren.

„Wow, was für schöne Tapeten“, sagte D. ergriffen. Und tatsächlich: Die Choreografien, die Banner, die Art, wie der Verein seiner Toten gedenkt – das ist etwas, was man sich als engagierter Fan wünscht. „Die könnten ja ausgerechnet dann gewinnen, wenn ich nicht dabei bin“ – ein schönes, melancholisches Erbe. Genau das denken doch alle Auswärtsfahrer. RIP Bernd et al.

Das Spiel, oder: Die gnadenvolle Decke des Vergessens

Ihr merkt schon: Ich bin noch nicht einmal beim Anpfiff angekommen. Und würde es am liebsten wie der Podcast „In Kontakt bleiben“ machen und die gnadenvolle Decke des Vergessens über dieses Spiel ausbreiten.

In a nutshell: Der FC St. Pauli zeigte sich strukturiert und defensiv stark. Das Team hatte wenige Chancen, aber auch Freiburg kam nicht durch. In der ersten Halbzeit parierte Nikola Vasilj einen Elfmeter von Vincenzo Grifo – in Panenka-Manier, völlig kläglich, Vasilj fing den Ball einfach stehend. Freiburgs sechster verschossener Elfmeter in Serie, eine Art Anti-Rekord.

Der FC St. Pauli tat das, was er in dieser Saison am besten kann: Tore verhindern. Versuchen, nach vorne zu spielen. Strukturiert und defensiv stark bleiben. Nur der Mut, nach vorne eine Entscheidung zu suchen, der wurde immer kleiner. Ich erinnere mich an vielleicht drei oder vier schöne Kombinationsversuche je Halbzeit, die aber immer in den robusten Gräten der Freiburger Verteidigung hängenblieben oder kläglich schlecht verflankt wurden.

Philipp Treu, der bei St. Pauli spielende Ex-Freiburger, versuchte es aus 25 Metern mit einem energischen Schuss – zu hoch. Elias Saad, nach viereinhalb Monaten zurück in der Startelf, zeigte Tempo und Willen, aber auch ihm fehlte das Glück. Die Ecke blieb zugig, die Füße wurden immer tauber, die Hoffnung immer kleiner.

Und dann passierte, was in solchen Spielen immer passiert. Was passieren muss, mit der Unvermeidlichkeit eines griechischen Schicksals.

  1. Minute. Christian Günter schlägt eine Flanke in den Strafraum, Philipp Treu fälscht den Ball unglücklich ins eigene Netz ab. 0:1. Der ehemalige Freiburger, nun im Trikot von St. Pauli, erzielt ein Eigentor gegen seinen Ex-Klub. Man könnte das nicht dramatischer inszenieren, wenn man es versuchte.

Puff. Uff. Ausatmen. Nochmal aufbäumen. Nix mit Paderborn 2.0, jenem legendären späten Ausgleich, der noch in den Knochen steckt. Abpfiff. Schnell ins Warme.

Theater im Warmen

Das Warme waren in meinem Fall die Fanräume. Nächstes Mal nehme ich die Dialoge in der Toilette der Fanräume mal auf – das ist sehr lustig, auch oder gerade wenn man verloren hat.

Ein lautes „MENNO!“ mischt sich mit Schimpfen über wahlweise den Coach, die Boys, das Glück oder den Schiri. Dadaesk und tief aus der Magengrube, in die eben noch das Eigentor eingeschlagen ist. Eine euphemere, flüchtige Kommentarspalte im RL – herrlich dramatisches Theater.

Einer sagt: „Immer die gleiche Scheiße. Hinten dichtmachen, vorne nix auf die Kette kriegen, und dann kassierste so ein Scheißtor.“

Ein anderer: „Ey, aber Vasilj, was für eine Parade beim Elfer! Der ist Gold wert!“

„Nützt halt nix, wenn hinten einer reinrutscht.“

„Der Treu kann einem echt leidtun. Ausgerechnet gegen seinen alten Verein.“

„Schicksal, Alter. Reines Schicksal.“

Und so weiter. Ein Chor der Enttäuschung, aber auch – und das ist typisch St. Pauli – ohne echten Hass, ohne Vernichtungswillen. Man ist frustriert, man ärgert sich, aber man bleibt menschlich. Man weiß: Die nächste Woche kommt, das nächste Spiel, die nächste Chance.

Draußen, auf dem Weg zur Bahn, immer noch klamm und kalt, dachte ich an Godwin’s Law. An die Nazis. An Josef Ollig, der Propagandaberichte aus dem Vernichtungsfeldzug schrieb, während andere mit dem Leben bezahlten. An Hans Albers, der Kompromisse machte, die man heute kaum noch versteht. An die schwierigen Fragen, die keine einfachen Antworten haben.

Und ich dachte: Es ist richtig, das Lied nicht mehr zu spielen. Nicht weil es Nazi-Musik wäre – die Melodie ist von Michael Jary, und über dessen Rolle lässt sich streiten. Nicht weil die Worte antisemitisch wären – das sind sie nicht. Sondern weil ein antifaschistischer Verein keine Hymne eines Mannes singen kann, der sich aktiv in den Dienst des schlimmsten Regimes der deutschen Geschichte gestellt hat.

Das ist unbequem. Das tut weh. Das fühlt sich an wie Verlust. Aber Antifaschismus war nie bequem. Wer glaubt, man könne antifaschistisch sein, ohne jemals auf etwas verzichten zu müssen, das einem lieb ist, hat den Begriff nicht verstanden.

Die Kunst des Neuanfangs

1999 benannte der Verein sein Stadion um, seitdem trägt es den Namen Millerntor-Stadion. „Veränderungen schaffen Raum für Neues“, wie Präsident Göttlich sagte. Das alte Stadion hieß Wilhelm-Koch-Stadion, benannt nach einem Funktionär, dessen Rolle im Nationalsozialismus problematisch war. Die Umbenennung war damals auch umstritten, heute denkt niemand mehr daran.

Vielleicht wird es mit der Stadionhymne ähnlich sein. Vielleicht wird in zehn Jahren niemand mehr „Das Herz von St. Pauli“ vermissen, weil es längst etwas Neues gibt, etwas Eigenes, etwas, das ohne historischen Ballast auskommt.

Einige Fans schlugen einen Song-Contest vor. Andere wollen überhaupt keine Hymne mehr. Die Frauenteam-Fans singen zu Rihannas „Diamonds“ „Ich liebe dich oh FC St. Pauli“ – warum nicht das übernehmen? Warum nicht einfach DJ-mäßig auf die Situation reagieren, unterschiedliche Songs spielen, je nach Stimmung?

Die Möglichkeiten sind endlos. Und das ist vielleicht das Schönste an dieser ganzen verkorksten Geschichte: St. Pauli hat die Chance, etwas wirklich Neues zu schaffen. Nicht einen Schlager aus den Fünfzigern zu recyceln, sondern etwas zu erschaffen, das zu diesem Verein, zu diesem Stadtteil, zu dieser Zeit passt.

Etwas, das die nächste Generation von Fans singen wird, ohne dass ihnen jemand erklären muss, warum sie sich eigentlich dabei unwohl fühlen sollten.

Klamme Kälte und warme Gedanken

Auf dem Weg nach Hause, in der S-Bahn, die Füße langsam wieder warm werdend, scrollte ich durch meine Social-Media-Feeds. Die Diskussion ging weiter, natürlich. Aber sie hatte ihren Höhepunkt überschritten. Die meisten hatten verstanden: Die Hymne kommt nicht zurück. Nicht in dieser Form. Nicht mit diesem Text. Nicht mit dieser Geschichte.

Und wer weiß: Vielleicht ist das der eigentliche Gewinn dieser ganzen Geschichte. Dass St. Pauli wieder einmal bewiesen hat, dass dieser Verein anders ist. Dass hier nicht einfach weitergespielt wird, wenn etwas nicht stimmt. Dass hier nachgedacht, diskutiert, gestritten wird – und am Ende eine Entscheidung getroffen wird, die vielleicht nicht allen gefällt, aber die integer ist.

Die klamme Kälte war vergangen, als ich zu Hause ankam. Die Segelunterwäsche hatte ihren Dienst getan. Und während ich mir einen Tee machte und das Spiel nochmal Revue passieren ließ – dieses zähe, chancenlose, am Ende bitter verlorene Spiel –, wurde mir klar: Es gibt Wichtigeres als Fußballergebnisse.

Es gibt die Frage, wer wir sein wollen. Als Verein, als Fanszene, als Gemeinschaft. Und manchmal muss man Abschied nehmen von etwas, das einem lieb war, um dieser Frage treu zu bleiben.

„Das Herz von St. Pauli“ wird nicht mehr am Millerntor erklingen. Aber das Herz von St. Pauli – das schlägt weiter. Unbequem, streitlustig, antifaschistisch, stolz.

Und das ist, am Ende dieses klammkalten Februartags, das Einzige, was wirklich zählt.


Das nächste Spiel ist das nächste Spiel. Die nächste Debatte die nächste Debatte. St. Pauli bleibt St. Pauli. Und das ist, bei aller Kritik, bei aller Frustration, bei allen verlorenen Spielen und kontroversen Diskussionen, immer noch das Beste, was diesem Fußball passieren konnte.

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