Wir sind Zecken (FC St. Pauli Fangesang)

„Wir sind Zecken“ ist ein originärer Fangesang der St. Pauli Fans (Chant), Einst als Schmähgesang gegen sie gesungen, shanghaiten die Fans vom Millerntor den Chant und machten ihn zu ihrem Markenzeichen.

Zum 100ten Geburtstag sang diesen Schlachtruf sogar ein Shantychor.

St. Pauli Zecken: Von der Schmähung zum Fangesang

Ich erinnere mich noch sehr lebhaft an den letzten Winter, als wir vor der Domschänke in strömendem und kaltem Regen herrlich dun Shanties sangen.

Der Shanty, der Blues des Seemanns, rhytmische Arbeitsbegleitung und Bewältigung von ungeahnten Strapazen passt ja deswegen so gut zu Sankt Pauli, weil der Fußball, den wir lieben, ja auch immer mit Enttäuschungen verbunden ist, er so hart erkämpft werden muss – oft in übertragenem Sinne – manchmal sehr real.

„Wir sind Zecken, asoziale Zecken, wir schlafen unter Brücken“

„Wir sind Zecken“ taugt da ja sehr gut zum modernen Fußball-Shanty – weil, das sei allen Kritikern noch einmal erklärt, wir natürlich nicht alle unter Brücken schlafen, sondern viele von uns sehr warm und weich, diese Zeilen aber universelle Solidarität ausdrücken sollen. Mit denen, die es müssen, unter Brücken schlafen oder in der Bahnhofsmission.

Deswegen funktioniert übrigens der Seemanschor auch, selbst aus Hannover, wirkt nicht albern, weil Seemannslieder auch Platzhalter sind für eine Gemeinschaft der Seefahrer, die romantisch sich der See verschrieben haben, sie nicht beherrschen wollen oder können.

Fangesang Text St. Paulis „Wir sind Zecken“:

Wir sind Zecken,
Asoziale Zecken,
Wir schlafen unter Brücken,
Und in der Bahnhofsmission.

Die Metamorphose des Parasiten: Warum wir saugen, um zu leben (oder: Der Zecken-Komplex)

„Wir sind Zecken.“

Der Satz hängt in der Luft, vermischt sich mit dem Geruch von Pommesfett, Marihuana und diesem speziellen Hamburger Nieselregen, der physikalisch unmöglich ist, weil er von allen Seiten gleichzeitig kommt, auch von unten. Es ist ein Chant. Ein Fangesang. Ein Mantra.

Ursprünglich war es eine Beleidigung. Ein verbaler Rotzklumpen, den uns die Glatzen aus den ostdeutschen Provinzen oder die Polohemd-Träger aus den Vororten entgegenschleuderten. „Zecken“. Ungeziefer. Etwas, das man zerdrückt.

Aber der St. Paulianer an sich macht ja folgendes: Er nimmt den Dreck, den man nach ihm wirft, paniert ihn in Ironie, frittiert ihn in politischem Selbstbewusstsein und verkauft ihn dann als Merchandise-Artikel im Fanshop. Das ist „Shanghaien“ auf hohem Niveau. Wir haben den Begriff gekapert. Wir haben ihn annektiert.

Zum hundertsten Geburtstag des Vereins (oder war es der hundertste Jahrestag der Erfindung der Niederlage?), singt diesen Schlachtruf sogar ein Shanty-Chor. Ein Shanty-Chor! Männer, die aussehen, als hätten sie Salz in den Falten und Korn im Blut. Das ist der Moment, wo die Post-Ironie sich selbst in den Schwanz beißt und nicht mehr loslässt.

Der Shanty als Soundtrack des Scheiterns

Ich erinnere mich sehr lebhaft an den letzten Winter. Es war vor der Domschänke. Der Regen war nicht nur regenartig, er war eine persönliche Beleidigung des Wetters an die Menschheit. Wir standen da, in unseren viel zu teuren Parkas, die wir tragen, um so auszusehen, als wäre uns Mode egal, und sangen herrlich dumme Shanties.

Der Shanty. Der Blues des Seemanns. Rhythmische Arbeitsbegleitung zur Bewältigung ungeahnter Strapazen. Warum passt das so verdammt gut zum FC St. Pauli? Weil der Fußball, den wir hier lieben (oder zu lieben vorgeben, weil wir in der toxischen Beziehung gefangen sind), im Grunde nichts anderes ist als das Deckschrubben auf einem sinkenden Schiff.

Es ist immer mit Enttäuschung verbunden. Der Sieg muss so hart erkämpft werden – oft im übertragenen Sinne, manchmal sehr real, wenn die Nachspielzeit läuft und der Gegner wieder diesen einen Stürmer einwechselt, der aussieht wie ein Türsteher aus Bottrop.

„Wir sind Zecken, asoziale Zecken, wir schlafen unter Brücken…“

Der Text ist genial. Und er ist eine Lüge. Eine wunderbare, solidarische Lüge.

„Wir sind Zecken“ taugt hervorragend zum modernen Fußball-Shanty, weil es so herrlich pathetisch ist. Aber – und das sei allen Kritikern, den Feuilletonisten und den Leuten, die „Authentizität“ buchstabieren können, noch einmal erklärt: Wir schlafen natürlich nicht alle unter Brücken.

Um mich herum stehen Leute, die arbeiten in Werbeagenturen. Die sind Grafik-Designer, App-Entwickler, Journalisten, die Bücher über ihre eigene Befindlichkeit schreiben. Die schlafen nicht unter Brücken. Die schlafen auf Boxspringbetten in Eimsbüttel oder Ottensen, weich und warm, mit ägyptischer Baumwolle.

Aber diese Zeilen sollen eine universelle Solidarität ausdrücken. Mit denen, die es müssen. Die wirklich unter der Kersten-Miles-Brücke liegen oder in der Bahnhofsmission Suppe löffeln. Es ist ein Rollenspiel. Wir inszenieren uns als Ausgestoßene, während wir den Flat White schlürfen.

Deswegen funktioniert übrigens der Seemannschor auch, selbst wenn er aus Hannover kommt. Hannover! Die Stadt, in der die Langeweile erfunden wurde. Aber wenn sie singen, wirkt es nicht albern. Weil Seemannslieder Platzhalter sind. Chiffren für eine Gemeinschaft der Seefahrer, die sich romantisch der See verschrieben haben, sie aber nicht beherrschen wollen oder können. Wir beherrschen die Liga nicht. Wir befahren sie nur. Und meistens werden wir seekrank.

Die Biologie des Gegners: Ein Exkurs in den Ekel (und die Bewunderung)

Aber lassen wir die Romantik mal kurz beiseite und werden wir wissenschaftlich. Wenn wir uns schon Zecken nennen, dann müssen wir auch wissen, was wir da eigentlich auf unsere T-Shirts drucken. Ich habe recherchiert. Nachts. Im blauen Licht des Laptops, während draußen die Sirenen heulten. Wikipedia ist mein Orakel, und das Orakel sagt Dinge, die man nicht wissen will, aber wissen muss.

Der Steckbrief des Grauens:

Die Zecke (Ixodida). Ein parasitisches Spinnentier. Keine Insekten! Spinnentiere. Wir sind quasi die achtbeinigen Cousins von Spiderman, nur ohne die coolen Netze und mit mehr Durst. Sie gehören zur Überordnung der Milben (Parasitiformes). „Milbe“. Das Wort allein klingt schon wie ein Juckreiz.

Erwachsene Zecken sind je nach Alter, Geschlecht und „Fülle“ (ein nettes Euphemismus für „vollgefressen bis zum Platzen“) etwa 3 bis 5 mm lang. Winzig. Unscheinbar. Wie der FC St. Pauli im Konzert der großen europäischen Clubs. Aber wir sind da. Wir nerven.

Sie sind externe Parasiten. Sie ernähren sich vom Blut von Säugetieren, Vögeln und manchmal auch von Reptilien. Das passt. Wir ernähren uns von den Emotionen, dem Drama, dem Leiden. Der Verein ist der Wirt, und wir saugen ihn aus, bis er bleich ist, und dann fallen wir ab, vollgesogen mit Kater und Melancholie, nur um nächste Woche wieder auf den Grashalm zu klettern.

Die Geschichte:

Der Zeitpunkt der Entstehung von Zecken ist ungewiss, sagt die Wissenschaft. Die ältesten bekannten Zeckenfossilien stammen aus der Kreidezeit. 100 Millionen Jahre alt.

Verstehen Sie? Zecken haben die Dinosaurier ausgesaugt. Der T-Rex hatte Zecken. Und jetzt ist der T-Rex tot (oder spielt beim HSV), aber die Zecke ist noch da. Das ist Resilienz. Das ist „You’ll Never Walk Alone“ auf evolutionärer Ebene.

Sie sind auf der ganzen Welt verbreitet, vor allem in warmen, feuchten Klimazonen. Oder eben im nasskalten Hamburger Millerntor-Stadion. Mikroklimatisch gesehen ist eine volle Südtribüne auch nichts anderes als ein feuchter Sumpf voller biologischer Aktivität.

Es gibt zwei große Familien:

  1. Ixodidae (Harte Zecken): Die haben einen harten Schild auf dem Rücken, das sogenannte Scutum. Das sind wir. Die Dauerkarteninhaber. Die mit der Lederjacke. Wir haben einen Panzer aus Zynismus, an dem die Niederlagen abprallen (theoretisch). Sie haben eine schnabelartige Struktur an der Vorderseite. Wir haben das Megafon.
  2. Argasidae (Weiche Zecken): Die Mundwerkzeuge sitzen an der Unterseite. Die sind sneaky. Die verstecken sich. Das sind die Erfolgsfans, die nur kommen, wenn wir gegen den HSV gewinnen. (Gibt es die? Vermutlich nicht viele).

Interessant ist auch Nuttalliella, eine Zeckengattung aus dem südlichen Afrika. Der „primitivste lebende Zeckenstamm“. Vielleicht ist das der Ur-Typus des Fans, der noch ohne Smartphone und ohne Craft-Beer im Stadion stand, einfach nur da, um zu bluten und zu brüllen.

Sensorik der Jagd: Wie wir den Wirt finden

Wie findet die Zecke ihr Opfer? Sie hat keine Augen (die meisten jedenfalls nicht). Sie spürt.

Zitat Wikipedia (frei übersetzt und geistig verarbeitet): „Zecken lokalisieren potenzielle Wirte, indem sie Geruch, Körperwärme, Feuchtigkeit und/oder Vibrationen in der Umgebung wahrnehmen.“

Das ist exakt die Beschreibung eines Freitagabends auf dem Kiez.

  • Geruch: Eine Mischung aus Astra, Schweiß, Urin und teurem Parfüm der Touristen.
  • Körperwärme: Die Masse im Stadion. Das Drängen im Block.
  • Feuchtigkeit: Der ewige Regen. Die Tränen. Das verschüttete Bier.
  • Vibrationen: Wenn „Hells Bells“ läuft.

Wir sind biologisch darauf programmiert, diesen Wirt zu finden. Wir sitzen auf den Grashalmen der Gesellschaft (oder in der U-Bahn-Linie U3) und strecken unsere Vorderbeine aus, das sogenannte „Haller’sche Organ“ wittert das Ziel: Das Millerntor. Wir lassen uns fallen. Wir docken an. Und dann beginnt der Saugakt.

Der Lebenszyklus des Fans (Eine vergleichende Studie)

Die Wissenschaft sagt, Zecken durchlaufen vier Stadien. Ich sage, Fans auch.

  1. Das Ei: Der unwissende Zustand. Man wird geboren. Vielleicht in Pinneberg, vielleicht in Bayern. Man weiß noch nichts von seinem Schicksal.
  2. Die Larve: Das erste Mal im Stadion. Man ist klein, man hat sechs Beine (zwei eigene, vier von den Eltern, die einen festhalten). Man versteht das Spiel nicht, aber man spürt die Energie. Man saugt zum ersten Mal Blut (Limonade).
  3. Die Nymphe: Die Pubertät. Man kauft den ersten Hoodie mit Totenkopf. Man lernt die Gesänge. Man beginnt, sich politisch zu definieren. Man häutet sich. Man wird radikaler. Man braucht Blut (Bier und Rebellion), um zu wachsen.
  4. Das erwachsene Tier (Adult): Man hat seinen Platz gefunden. Gegengerade oder Süd. Man ist voll ausgebildet. Der Panzer ist hart. Man reproduziert sich (schleppt die eigenen Kinder mit) und der Zyklus beginnt von neuem.

Und dann gibt es die Gefahr. Die Krankheiten.

Zecken übertragen Borreliose und FSME.

Fans übertragen Hoffnung und Verzweiflung. Beides sind schwere fiebrige Erkrankungen, die das Nervensystem angreifen. Wer einmal mit dem St.-Pauli-Virus infiziert ist, wird ihn nicht mehr los. Es ist eine chronische Krankheit. Es gibt keine Impfung. Man kann nur die Symptome lindern (durch Gesang und Alkohol).

Etymologie: Der Säufer und das Biest

Kommen wir zur Sprachwissenschaft, meiner zweiten liebsten Obsession nach der Selbstbespiegelung.

Woher kommt das Wort „Zecke“?

Es leitet sich vom althochdeutschen „zecha“ oder „zehe“ ab. Und jetzt halten Sie sich fest: Das bedeutet so viel wie „Zecher“ oder „Trinker“.

Das kann man sich nicht ausdenken! Die Geschichte schreibt die besten Pointen, man muss sie nur finden.

Die Zecke heißt Zecke, weil sie zecht. Weil sie trinkt.

Damit ist der Beweis erbracht: Die Bezeichnung „Zecke“ für den St. Pauli-Fan ist keine Beleidigung, es ist eine prophetische Tautologie. Wir sind Zecken, weil wir Zecher sind. Wir trinken das Leben, das Spiel, das Bier.

Auf Englisch heißt es „tick“. Das klingt nach Uhrwerk. Tick, tack. Die Zeit läuft ab. Bis zum Abpfiff. Bis zum Abstieg.

Auf Französisch „tique“. Klingt schick. Fast wie Boutique. Passt auch, wenn man sich die Preise im Fanshop ansieht.

Warum wir uns das antun: Die Psychologie der Selbstbezeichnung

Warum also übernehmen wir diesen Begriff? Warum sagen wir: „Ja, wir sind Parasiten“?

  1. Die Umarmung des Ekels: Wenn du dich selbst als das Schlimmste bezeichnest, was der Gegner sich vorstellen kann, nimmst du ihm die Waffen. „Du nennst mich Zecke? Bruder, ich bin die Oberzecke. Ich bin der Ixodes ricinus maximus. Ich habe schon Dinosaurier flachgelegt, was willst du mit deinem Plastik-Club?“
  2. Die politische Dimension: Zecken sind Überlebenskünstler. Sie warten. Sie sind geduldig. In den 80ern, als die Hafenstraße brannte und St. Pauli ein Synonym für Widerstand (und Heroin) war, passte das Bild. Man war das Ungeziefer im sauberen Pelz der Hansestadt Hamburg. Die Pfeffersäcke in ihren Villen an der Elbchaussee wollten uns wegkratzen. Aber wir haben uns festgebissen. Und je mehr sie kratzten, desto tiefer ging der Kopf in die Haut. Entzündung als politisches Statement.
  3. Die Ironie der Masse: Es ist natürlich absurd. Eine Masse von 29.000 Menschen brüllt „Wir sind asoziale Zecken“, während auf der Anzeigetafel Werbung für vegane Wurst und nachhaltige Bankkonten läuft. St. Pauli ist der einzige Verein, der den Spagat schafft zwischen „Hausbesetzer-Romantik“ und „Marketing-Exzellenz“. Wir verkaufen die Rebellion in Dosen. Und wir kaufen sie, weil wir Teil davon sein wollen. Weil wir uns nach etwas Echtem sehnen in einer Welt aus Plastik. Auch wenn das Echte mittlerweile auch ein bisschen nach Plastik schmeckt.

Die Artenvielfalt im Millerntor-Biotop

Wenn wir das Bild der Zecke ernst nehmen, müssen wir die Fanszene taxonomisch neu ordnen. Ein kleiner Feldführer durch das Stadion:

  • Der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus): Der klassische Fan. Stehplatzdauerkarte. Verwaschenes T-Shirt. Kennt die Ergebnisse von 1994. Saugt leise vor sich hin. Ist immer da, egal bei welchem Wetter. Überträgt Tradition.
  • Die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus): (Der Name ist unglücklich gewählt, politisch gesehen, aber bleiben wir bei der Biologie). Die globalisierte Zecke. Kommt von überall her. Aus England, aus Skandinavien, aus den USA. Hat von St. Pauli in einem Vice-Artikel gelesen. Will „authentisches Fußballerlebnis“. Saugt einmal kräftig und fliegt dann wieder zurück nach London.
  • Die Buntzecke (Dermacentor reticulatus): Der Ultra. Auffällig gezeichnet. Organisiert. Bewegt sich in Schwärmen. Hochaktiv. Sorgt für die visuelle Gestaltung des Biotops (Choreos). Ohne sie wäre der Wirt blass und langweilig.

Fazit: Wir bluten, also sind wir

Am Ende des Tages, wenn das Flutlicht ausgeht und wir wieder in die Nacht ausgespuckt werden, bleibt die Erkenntnis: Die Metapher hinkt nicht, sie tanzt.

Wir sind Zecken.

Wir sind lästig. Wir sind schwer zu entfernen. Wir jucken.

Aber wir haben auch eine Funktion im Ökosystem. Wir erinnern den modernen Fußball daran, dass er nicht nur eine Ware ist, sondern ein Lebewesen. Ein Lebewesen, das blutet.

Und wir trinken dieses Blut. Nicht aus Bösartigkeit, sondern aus Liebe.

Wir saugen die Momente auf. Den Jubel. Den Frust. Das „Hells Bells“.

Die Herkunft des Namens „Zecke“ spiegelt das Saugverhalten wider und zeigt, wie eng die Sprache mit der Natur verbunden ist. Und während die echte Zecke Krankheiten überträgt, überträgt die St. Pauli-Zecke etwas viel Gefährlicheres: Haltung.

Eine Haltung, die sagt: Wir sind hier. Wir sind anders. Wir riechen vielleicht ein bisschen komisch nach Regen und nassem Hund, aber wir gehen nicht weg.

Wir schlafen vielleicht nicht wirklich unter Brücken (zumindest die meisten von uns nicht, und Gott sei Dank dafür), aber wir singen davon, um nicht zu vergessen, dass das Eis dünn ist, auf dem wir tanzen.

Wir sind Zecken. Und verdammt, wir sind stolz darauf.

Jetzt entschuldigen Sie mich, ich muss meinen Parka imprägnieren. Es sieht nach Regen aus.



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